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Wels | Angeln auf Ruegen

Wels

Der Wels. Europas größter Süßwasserfisch. Und ein Relikt aus längst vergangener Zeit. Eigentlich ist der Wels in Deutschland gar nicht zu Hause. Aber er hat einen wahren Siegeszug in unsere Gewässer hingelegt. Mittlerweile ist er in viel mehr Gewässern vertreten als eigentlich angenommen. Der Wels ist überwiegend nachtaktiv. Aber auch an trüben warmen Sommertagen lässt er sich überlisten. Bei seiner Nahrung ist der Wels nicht wählerisch. Er frisst das, was ihm vor die Nase schwimmt. Er frisst Fische, Würmer, Schnecken aber auch Wasservögel. Es sollen sogar schon der ein oder andere Hund in eines Wels Maul verschwunden sein.

Angeltechnik auf Wels

Da der Wels ein Raubfisch ist, kann man ihm genauso nachstellen wie Hecht, Zander und Co. Natürlich sollte das Gerät dementsprechend dimensioniert werden. Viel spannender ist es den Wels mit Naturköder zu beangeln. Hierfür nimmt man als Köder Wurmbündel oder Köderfische. Diese werden am Besten per Grundmotange an die verheißungsvollen Stellen geworfen. Meistens fängt man den Wels genau da, wo er sich am Tage versteckt hält. Also zwischen Ästen und umgekippten Bäumen. Um die Montage genau an die Stelle zu bringen, haben sich die Angler richtig was einfallen lassen.Die Hauptschnur, mit dem Haken und Köder, wird mit einem Boot an die richtige Stelle gebracht. Vor dem Grundblei wird ein Wirbel festgebunden, der mit einer dünnen Reihleine versehen wird.Diese Reisleine wird den an den aus dem Wasser guckenden Ästen geknotet. Somit hängt der Köder genau vor dem Hindernis. Bei einem Anbiss reist die Reihleine ab und der Fisch kann normal weiter gedrillt werden.