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Posts by andre | Angeln auf Ruegen

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23.06.2018 Hecht, Barsch sehr gut

23.06.2018

In den Boddengewässern geht der Hecht und der Barsch sehr gut ,

beste Köderfarbe momentan gelb , gelb grün – als Gummifisch oder

auch mit Wobbler.

Dorsche von Boot aus läuft auch super , von Land aus eher schleppend,

dafür ist in der Brandung gut auf Flundern und Scholle zu fischen !

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Hornfisch 2017

Der Hornfisch 2017

 

der Raps blüht und wie jedes jahr kommt der Hornfisch an unsere Küste.

Also ging es auch für mich wieder mit der leichten Spinnrute an die Bodden. Durch magelnde Zeit konnte ich nur 2 mal ans Wasser fahren.

Beide male konnte ich auch mit Fisch nach Hause kommen. Also für mein Empfinden war der Hornfisch sehr gut da. So konnte ich das 1. mal mit 5 und das 2. mal mit 8 Fischen in meinen Eimer nach Hause gehen. Ich weiß das hört sich nicht viel an aber für mich reicht das und da ich nur für den eigenbedarf Fisch mitnehme reicht es.

zu meiner Ausrüstung:

 

Meerforellen Spinnrute

3000 ner Spinnrolle mit guter Bremse

0,14 geflochtene Schnnur

eine Handvoll blanker Blinker

 

Technik:

 

Recht simpel Blinker einfach rausfeuern und zügig wieder einkurbeln.

 

PS. Vorsichtig beim Landen der Hornfische, Mit ist es leider Passiert das mir der Angelhaken in die Hand gedonnert ist.

Leider auch gleich so ungünsig das ich diesen nicht selber herrausbekommen habe.

 

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Herringangeln 2017

Herringsangeln 2017

Eigentlich mag ich Herringsangeln nicht wirklich. Es entspricht überhaupt keiner von meiner Vorstellung es schönes Angeltages. Aber da dieser Fisch nun mal sehr gut schmeckt, ein guter Köder für die Winterhechte ist konnte ich es mir nicht nehmen lassen.

Also fix ein paar Paternoster und Bleie zusammen gesammelt und fix nach der Arbeit ans Wasser. Eine etwas ruhigere Stelle zu finden ist da deutlich schwerer. Auf dem Rügendam wollte ich mich nun wirklich nicht stellen. So versuchte ich es am Dähnholm. Dort kenn ich eine stelle wo max. 5 leute stehen können. Als ich dort ankam waren bereits 4 Angler da und fingen auch Ordentlich Herring. Also schnappte ich mir schnell meine Rute und meinen Eimer und stellte mich dazu. Gleich beim ersten Wurf konnte ich den ersten Herring fangen. so ging es schlag auf schlag in einer 3/4 stunde konnte ich so 30 Herringe fangen.

Ein nicht ganz schönes Angeln aber dafür sehr kurzweilig und erfolgreich.

Hier noch eine Bitte von mir. Bitte lieber Angler denkt an eure Mitmenschen und an die Umwelt. Bei mir sind so viele Berichte eingegangen über verschmutzte stellen, oder über Angler die ausfallende Bemerkungen machen. Aus diesem Grunde wurde auch der Rügendam und die Gebiete rund um den Rügendam für das Angeln und Ankern gesperrt. Also verbaut euch nicht selber die Stellen.

in diesem Sinne viel Erfolg.

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Meerforellen Jagt im Frühjar

Stand April 2017

 

Einige male konnte ich in den letzen Wochen ans Wasser fahren. Hauptsächlich in den Nachmittagsstunden. Aber genau das sollte sich als genau richtig erwiesen haben.

Recht zeitig in diesem Jahr ging es bereits für mich los. Wassertemperaturen gerade mal 2°C eigentlich noch sehr kalt. Aber die Fangberichter anderer Angler ließen mich ans Wasser gehen. So zog ich los. Meine geplante stelle war Glowe. Nach kurzer abspreche mit meinem Händler des Vertrauens bestätigte sich dieser verdacht auch. So ging es in Richtung Glowe.

Dort angekommen stellten sich ziemlich ruhige Bedingungen heraus. Keine Wellen und ablandigem Wind. Da ich mir erst mal einen Überblick von dem diesjährigen Bedingungen schaffen wollte beschloss ich erst mal strecke zu machen. auf halber höhe entdeckte ich den die roten Fahnen vom Fischer. Hier muss also Fisch sein. Sonst würde er hier wohl nicht seine Netze stellen. Leider waren die Netze so dicht Unterland das es eigentlich keinen Sinn gemacht hat dort weiter zu angeln. Dennoch versuchte ich mein Glück. Und siehe da ich wurde auch gleich belohnt. Eine Silberblanke 47 cm Meerforelle schnappte sich meinen Köder. Mit diesem ersten Erfolg beendete ich den ersten Tag.

Eine Woche später ging es erneut ans Wasser. Diesmal mit einem Kollegen. Zu 2. gingen wir an die gleiche stelle. Wieder standen die Netze vom Fischer so dicht das wie einfach weiter gingen. Das schien auch die richtige Idee zu sein. Nach wenigen Würfen konnte mein Kollege die erste Meefo hacken. Leider konnte die Meefo den Kampf für sich entscheiden. Aber ich legte nach. Nach einem guten biss entpuppte sich der Gegner als eine handgroße Baby Meerforelle. Mein Kollege legte auch noch mal nach mit einer kleinen Meefo. am Ende des Tages hatte ich noch eine verloren. Diesmal war keine Meerforelle für die Küche dabei aber dennoch ein sehr toller Tag.

Der nächste Versuch war den wieder alleine. ebenfalls von Erfolg gekrönt 3 Meerforellen bissen auf meinen Köder. Leider alle zu klein. die größte hatte aufgerundet 45 cm. Von daher konnten alle 3 wieder schwimmen.

Heute dann der vorerst letze versuch. Bei einer steifen und kalten Briese von vorne wurde mir recht schnell kalt. Das Meerforellen wurde heute am Strand keine gefangen dafür waren andere Räuber unterwegs. Die ersten Hornhechte wurden gefangen. Ein Eindeutiges Zeichen für mich das Angeln auf Meerforelle erstmal einzustellen.

 

Zum abschluss noch einige schöne eindrücke von den Tagen.

 

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Zusammenfassung Sommer 2015

Sommer 2015

Hier eine Zusammenfassung vom Sommer 2015.
Leider hab ich es nicht wirklich geschafft viel zu Posten oder Berichte zu schreiben. Das heißt natürlich nicht dass ich es nicht zum Angeln geschafft habe.
So habe ich es auch Endlich mal geschafft mit meinem neuen Boot auf Wasser zu kommen. Und die ersten Testfahrten waren auch richtig gut. Dazu später aber mehr.

Der Sommer 2015 stand bei mir ganz im Zeichen der Stachelritter. Das Barsch Fieber hat mich voll erwischt und fast jeder Tour die ich gemacht habe ging auf Barsch. Meistens bin ich dabei zwischen meinen Schichten irgendwo an den Großen Jassmunder Bodden gefahren und hab einfach mein glückversucht. Zuerst mit „schweren Gerät“ Route bis 45 g. Als Methoden bin ich da weitgefächert aufgestellt gewesen. Blinker, Spinner Gummifisch am Jigkopf und Fines Riggs alles war immer mit dabei und musste ausprobiert werden. Die besten erfolge hatte ich aber eindeutig auf Fines Riggs.
Nach Langem Überlegen wollte ich den auch eine feine kleine Barschroute haben. Also ab zum Angelladen meines Vertrauens und die Angebote vergleichen. Nach langem hin und her entschied ich mich den auch für den Barschpinsel von MK Balzer. Die Route zeigte gleich am 1. Angel tag was in ihr steckte. Wieder mit dem Texas-Rig und kleinen tiwstern und Gummifischen wollte ich Barsch angeln. Im Hinterkopf hatte ich einen Artikel den ich auf Barscharlam gelesen habe. Flundern angeln mit Fines Rig. So suchte ich eine Stelle auf wo ich weiß dass es dort auch gute Flundern gibt. So versuchte ich es eine Woche lang jeden Tag an dieser Stelle. Ich wollte es einfach unbedingt schaffen eine Flunder auf Gummi zu überlisten. Mit jeden Tag wurden die erfolge auch besser. Erst waren es nur 2 Barsche die ich überlisten konnte aber nach kurzer Zeit hatte ich den Bogen raus. Die Barsche konnten meiner Köderfühurng nicht wiederstehen. Und am 4. Tag meiner Herausforderung hatte ich es auch geschaffte eine Flunder zu angeln. Diesen da noch als gewollten Glückstreffer abgestempelten fang bestätigte ich aber in den nächsten Tagen. Zwischen vielen Barschen waren immer wieder schöne Bodden Flundern dabei. Am Letzen tag meiner 6 Tägie Versuchsreihe konnte der barschpinsel dann auch mal richtig Zeigen was in ihm steckte. So ging auf meinen kleinen gummifisch ein schöner Hecht von knappe 70 cm. Und das auf eine Route die bis 18 g Wurf Gewicht hat macht schon richtig Spaß.
Zum Hecht angeln bin ich zwischen durch auch mal gegangen. So hab ich eine neue Waatstrecke erkundet und feststellen müssen ja Hecht ist auf jeden Fall da aber im Sommer schwer zu beangeln. Ich befischte die Strecke in Greifswalder Bodden bei Lauterbauch. Genau genommen zwischen dem Badehaus-Goor und dem JAICH in Lauterbach. Es stellte sich heraus das diese stelle Extrem Flach ist und im Sommer mit sehr viel Kraut auf. Ich Konnte hier zwar 2 Hechte überlisten aber dies erwies sich wirklich als schwer weil bei jedem Wurf Kraut am Köder hang.
Und so ging der Sommer auch schon vorbei. Jetzt kommt der Herbst und ich bin gespannt was die Räuber dieses Jahr so für mich vorberietet haben.
Ich werde jetzt auch wieder öfters berichten und auch das nächste Video ist in Arbeit also freut auch drauf und Danke das ihr immer noch dabei seit. Euer André vom Angeltreff Putbus
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So fängt man Barsch

Heute gibt es den Bericht der letzen Tage.

Es ist mittlerweile Oktober und die Temperaturen sind deutlich gefallen. Und die Fische begeben sich solangsam in Ihre Winterquartiere. Jetzt schlägte meine Stunde.

So ging es die Letzen Tage auch immer wieder mal für ein Paar stunden zum testen ans Wasser. Meine Kammera hat mich dabei Natürlich begeleitet.

Ich versuchte es an verschiedenen Stellen und konnte auch den einen oder andren Fisch überlisten.

1. Tag:

Es ging nach der arbeit nach Martinsharfen bei Starken Ostwind von 5 -6 Wft. war ich dort ganz alleine. Auch die Fische haben sich bei dem Wind versteckt. So Angeltet ich dort eine gute stunde ohne Kontakt. So wechseltet ich die Stelle. Ich fuhr nach Lietzow. Auch hier bließ der Wind derart Stark das die Köderkontrolle fast unmöglich ist. Meine Idee war es erst mit kleinen Gummifischen am Jiggkopf das gebit zu „Untersuchen“. Dies war aber nicht erfolgreich. So wechselte ich auf das C-Rig und hang als Köder einen kleinen Kopyto von 3 cm ran. Und da kammen die ersten Bisse. 2 Kleine Barsche konnte ich so Überlisten. Dann sah ich wie ein Schwarm von kleinen Fischen an der Oberfläche auseinander spritzen. „Da muss wohl ein Räuber unterwegs sein“ dachte ich mir und Mongtierte wieder einen Jiggkopf. Zur Sicherheit aber mit Stahtvorvach davor. nach Einigen würden Sah ich den „übeltäter“ Ein Strammer Hecht kam kur vor meinen Füßen hinter dem Köder hinterhergeschossen. Ich konnte sehen wie der Hecht sein maulaufriss und den Gumifisch inhalier. Der Anhieb sahß und ein heißer Drill begann. Ich durfte den Hecht nicht zu hart rann nehmen den immerhin war ich ja auf Barsch aus und so sah mein Gerät auch aus. Der Hecht kam den doch zu einem Fotoshooting ans Land. Ein Tolles Ende für diesen Verusch.

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2. Tag:

Wieder ging es für mich nach der Arbeit los. Diesmal wollte ich gleich nach Lietzow. Ich versuchte es auch gleich wieder mit dem C-Rig und dem kleinen Kopyto in 3 cm. Die Barsche wollte immer noch nicht ganz so aber es wollten immerhin einpar kleine Barsche ein Foto mit mir machen.

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3.Tag:

Heute ging es mal einen ganzen Tag an Wasser. Vormittags ging es für mich nach Seedorf. Wo ich eigentlich Hecht angeln Wollte. Aber diese wollten sich bei mir nicht blicken lassen so baute ich Schnell um auf Barsch und konnte auch einige gute Barsche überlisten. Zum Mittag bin ich den noch mal zum Angelladen gefanen um mich zu Stärken und mit neuen Ködern zu wabnen. bei Olaf vom Anglertreff Rügen wurden ich wie immer sehr gut beraten und auch einen Kaffee zur Stärkung gab es. Mit neuen Ködern und neuen Tips ging es zum Nachmittag wieder ans Wasser. Diesmal wollte ich nach Wieck um dort im Harfen wieder den Barschen nach zustellen. Dort wurde es den richtig schön bei fast jedem Wurf stürzeten sich die Barsche auf meine Köder. es war Zwar nur die Kinderstube unterwegs aber die Bissfrequens wa enorm. Als die Dämmerung dann begann konnte ich noch ein richtiges Schauspiel erleben. Die Barsche haben haufenweise Kleinfisch an die Oberfläche gedrückt und das große Fressen begann. Leider hatter meine Kammera keinen Saft mehr so das ich es nicht festhalten konnte. Dennoch werd ich diese Erinnerung immer in gedanken halten.

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Barsch Angeln mit Fines Montagen

Der Plan war den Barschen auf die Stacheln zu rücken. Dies aber nicht wie sonst mit Grund-Posen Montagen und Tauwürmen als Köder. Sondern gezielt mit den neuen Montagen, die jeder Angler mittlerweile irgendwo gelesen oder gehört hat. Die Rede ist von den Fines Montagen (Texas-Rig Carolina Rig und Drop Shot) als Köder kamen auch keine Tauwürmer zum Einsatz, sondern Gummi Köder. Wer sich einmal die gigantische Auswahl angeguckt hat die mittlerweile in den Angelgeschäften rumliegen kann meine damalige Verwirrtheit verstehen. Aber der Reihe nach.

Das Schlüssel Ereignis für diese Entscheidung war bereits 2013 zur Heringszeit. Mein Glück war mir an diesem Tag nicht besonders gediehen. So sind sämtliche Heringspadernosster entweder am Grund hängen geblieben oder beim Werfen weggeflogen. Jetzt hatte ich nur noch ein Einziges übrig, was mit kleinen Gummishrimps bestückt war. Das Vertrauen in dieses Vorfach hatte ich zwar bereits in Norwegen bekommen aber bei uns hatte ich es noch nie probiert. Erster Wurf und zack biss und es zappelte an meiner Route. Allerdings was sich den gezeigt hat war kein Hering, sondern ein schöner Barsch. Ein Zufalls Fang dachte ich mir aber das war es nicht, wie sich herausstellte. An diesem Tag konnte ich noch mehrere Barsche Fangen aber keinen einzigen Hering.

Dadurch kam ich auf die Idee mich mal mit diesen neuen Methoden zu beschäftigen. Die ersten Versuche habe ich aber recht einfach gemacht. Das Patronenblei (Bullet Weights) habe ich ganz einfach durch ein einfaches 30 g Sarkblei ersetzt. Als Harken kam auch kein Offset Harken, sondern ein normaler Wurmharken. Hals Köder kamen die ersten Twister, die ich noch in meinem Angelkoffer hatte. Das Überraschende war für mich das diese Angelei wirklich geklappt hat. Fast wie auf Ansage konnte ich gute barsche Fangen.

Jetzt war ich nicht mehr zu bremsen. Total begeistert von den neu entdeckten Möglichkeiten. Jetzt musste ich mir nur noch das richtige Angelzeug zulegen. Und wer sich mal im Angelladen die Köder Routen und Rollen zum Barschangeln angeguckt hat, weiß, wovon ich rede. Man sieht den Walt vor lauter Bäumen nicht. Also muss man sich wirklich mit der Materie auseinandersetzen. Nach längerem Recherchieren konnte ich mich den doch entscheiden. Als Route wurde eine Vendetta von Abu Garcia und Rolle wurde die penn Fierce. Viele denken jetzt bestimmt das dies nicht wirklich das Super gerät ist aber vom Preis Leistungsverhältnis konnte man wirklich nicht meckern. Den noch eine Dünne geflochtene Schnur (fireline Crystal in 0,12 mm) den kam es zu dem weit aus Schwierigen Part. Köder und Kleinteile. Da will ich jetzt gar nicht so ausholen. Harken, Blei, Glasperlen und sämtliche Gummiköder. (Dazu unter mein gerät mehr) jetzt aber nichts wie ans Wasser. Da mir nur die eine Stelle eingefallen ist wo ich zu Heringszeit die Barsche gefangen habe bin ich zum Testen gleich mal dort hingefahren. Als Methoden habe ich mir 2 raus gepickt. Drop Shot damit wollte ich beginnen. Da meine Stelle etwas schwierig zu benageln ist, musste mit echt überdimensionierten Gewichten angeln. 30 g Blei klingt für viele echt gigantisch. Aber bei einer Wassertiefe von etwa 10m und starker Strömung braucht man dieses schon um überhaupt am Grund zu kommen. Und erstaunlicherweise gelappte dies wirklich Gut schöne Barsche konnte ich überlisten. So konnte ich meine ersten Erfahrungen mit der neuen Angel Methoden sammeln ggf. noch was Verbessern. So verging das letzte Jahr. 2014 begann den voll im Zeichen der Stachelritter. Mir wurden Fänge zu getragen das in meinen Heimartharfen Lauterbach sehr gute Barsche unterwegs sein sollten.

Also ging es mal nach dem Feierabend ans Wasser. Ich war nicht der Einzige, der diese Idee hatte. Ein älterer Herr hat sich ebenfalls eingefunden und hat auch auf Anhieb einen guten Barsch gefangen. Bei mir sollte dieser Tag Trotz allen Bemühungen nicht so ablaufen. Einen Hecht konnte ich noch Fangen der aber gleich wieder Schwimmen durfte. Das konnte ich nicht so mit mir vereinbaren also gleich am nächsten Tag wieder ab ans Wasser. Und diesmal hat s bei mir richtig gescheppert. Der erste Wurf brach gleich einen Stachelritter und was für einen. 37 cm. Ein echter Traum Fisch. Ich war total begeistert.Aber das sollte nicht das Ende der Fahnenstange sein.Insgesamt 6 von diesen Barschen konnte ich an diesem Abend fangen. Das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen dachte ich mir. Wenn man einen Barsch dieser Größe fängt, hat mach Glück aber gleich so viele. Also am nächsten Tag wieder ans Wasser. Und es ging genau so los wie gestern. An diesem Tag konnte ich zwar nicht so viele Fangen aber dafür einen besonders Schönen von 43 cm und 1,5 kg. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen. Es verging eine Zeit, bis ich es wieder ans Wasser schaffen konnte. Und da mich der Gedanke nicht losgelassen hat, ging es wieder an die altbekannte Stelle. Und es wurde mit jedem Mal schlimmer. Fast jeder Wurf brachte jetzt einen barsch. Zwar ist die Größe nicht mehr wie an diesen beiden Tagen aber den noch sehr schöne Fische.

Mein Fazit die Methoden aus Amerika sind mittlerweile aus meiner Angel Koffer nicht mehr wegzudenken. Den sie Funktionieren wirklich. Natürlich sind die Montagen nur die eine Sache man muss sich schon mit seinem Gewässer auseinander Setzen und sich den Gegebenheiten vor Ort anpassen. In diesem Sinne viel Spaß am Wasser und dicke Fische.

 

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die Suche nach dem Hecht

Hecht im Jasmunder Bodden

Am Donnerstag und Freitag konnte ich mal wieder los ziehen. Zusammen mit einem Gastangler sollte es auf die Bodden Hechte gehen. Die Wetter vorhersagen waren für beide Tage nicht gerade das beste Angelwetter. Windstärke 5 und immer wieder Regen. Da wir kein Boot zu Verfügung hatten, ging es mit Waathosen in den Großen Jasmunder Bodden. Wir mussten ganz schön suchen, um eine Stelle zu finden, wo wir überhaupt durch die Wellen ins Wasser gehen konnten. Also schnell die Ruten fertiggemacht noch ein Paar Kleinteile in die Box und hab ins Wasser. Nach sehr kurzer Zeit stellte sich heraus das heute doch noch ein guter Angel Tag. Den schon nach ein paar Würfen konnte ich den ersten Hecht verbuchen. Und auch mein Kollege schrie nach kurzer Zeit auf. Er selber hatte noch nie im Bodden auf Hecht geangelt und war sehr erstaunt wie stark die Hechte kämpfen können.Er hatte auch gleich einen richtig Guten am Band. Der Fisch hat gleich nach dem Biss gut Schnur von der Rolle gerissen. Und hat sich den richtig gegen das rann holen gewährt. Es war den auch nur ein dicker weißer Bauch zu sehen und ein Kopfschlag und weg war er. Der Hecht musste sich in das Vorfach eingewickelt haben und die Hauptschnur erwischt haben. Aber durch diesen kleinen Rückschlag ließen wir uns nicht beirren. Immer fleischig zum Horizont. Und die Hechte waren richtig in Beißlaune. So konnten wir 9 Hechte fangen. Mein Gastangler war vollauf begeistert. So sind wir am Folgetag wieder los gefahren. Wir sind diesmal gleich an die Stelle von gestern gefahren. Was sich auch wieder als richtige Entscheidung herausgestellt hatte. Die Hechte waren wieder voll in Beißlaune. Nach diesen 2 Tagen haben wir uns zusammen das Fazit erstellt. Rügen und dessen Bodden sind klasse. 18 Hechte in 2 Tagen (C&R) ein Hammer Ergebnis.

Wie und womit haben wir geangelt.

Ich versuchte mein Glück hauptsächlich mit Gummifischen. Was sich auch als richtiger Riecher herausgestellt hatte. 95 % der Hechte wollte Gummi im Maul haben. Zuerst versuchte ich es mit kleinen Gummiködern von 10 -12cm. Dies brach auch jede Menge Hechte der Küchenfraktion als von 60 -70 cm. Dann wollte ich es wissen und wechselte die Strategie. Großer Köder großer Fisch. Ein 20 cm Gummi sollte es richten. Und selbst dieser wurde von den „kleineren“ Hechten angegriffen. Aber auch die etwas Besseren konnte ich damit überlisten. So brachte diese Entscheidung mir einen 95-cm-Hecht (siehe Bild).

Als mein neuer Lieblingsköder hat sich der Shaker von Lunker City herausgestellt. Dieser war der absolute Renner.

Die Führung war denkbar einfach. Auswerfen, absinken lassen, und bei Grundkontakt sofort und vor allem sehr schnell und aggressiv einholen. Usw. dies brach deutlich mehr bisse.

 

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Zander angeln Auf Rügen

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Die Frage habe ich mir selber auch schon oft gestellt. Ich muss ganz ehrlich zugeben dass ich bis vor Kurzen noch nicht wirklich Glück gehabt hab was die Stachelritter angeht. Aber jetzt scheint der Knoten geplatzt zu sein. Aber der Reihe nach.

Ich wurde auf Facebook gefragt ob ich nicht mal etwas zum Zander Angeln auf Rügen berichten kann. Diese Herausforderung nehme ich dankend an und habe mich auch voller Freude ans Wasser gemacht.

Zuerst musste ich allerdings bei meinen Händler des Vertrauen vorbei gucken. Ich brauchte Informationen. Wie womit und vor allem Wo kann ich es auf Zander versuchen. Die Fragen wurden wie gewohnt schnell und zuverlässig Beantwortet. Strehlasund oder kleinen Jasmunder Bodden. Eine Hand voll köder hatte ich auch bekommen. Die sollten es bringen.

Aber so leicht wird es nicht. Das wusste ich. Ich versuchte mein glück zuerst am Strehlasund. Das sollte sich aber als totaler Flop herausstellen. Nur Köderverluste musste ich in Kauf nehmen.

An einem Dienstag bin ich den einfach nach der Arbeit ins Wasser gegangen an den Großen Jasmunder Bodden. Ich wollte einfach mal ans Wasser. Da aber hier nix zu holen war überlegte ich noch mal Rüber zum kleinen Jasmunder Bodden. Auf dieser Seite des Boddens war ich bis jetzt nur zum Grundangeln auf Barsch und Brassen gewesenen. Aber ich dachte mir einfach mal ausprobieren. Und das sollte auch der genaue Riecher gewesen zu sein. Beim ersten Wurf konnte ich bereits ein Tack spüren. Aber da ich nicht wirklich darauf gefasst war konnte ich diesen fisch nicht verwerten. So Angeltet ich fröhlich weiter. Und konnte nach nur 3 Würfen den ersten fisch drillen. Kurz vor der Rute konnte ich sehen ein Zander. Ich konnte mein Glück kaum fassen aber einen kurzen Moment nicht aufgepasst und weg wa er. Ich konnte mir in den Arsch beißen. Dieses Fehnomehn konnte ich noch ältliche male beobachten. Ich machte eine Pause und überlegte woran das liegen kann. Da ich mit recht kleinen Gumifischen geangelt hab wollte ich keinen Zusatzsrilling verwenden. Die Harken der bleiköpfe waren auch Sauscharf. So konnte es eigentlich nur an mir liegen dass ich die Fische nicht landen konnte. Da viel mir ein Satz ein den mal irgendwo aufgeschnappt hab. „Mann muss dem Zander ein „drittes Nasenloch“ schlagen“. Also lag der Fehler vielleicht an meinem Anhieb. Ich ging wieder ins Wasser und versuchte es erneut. Es dauerte auch nicht lange. Biss. Anhieb. 2 -3 Kurbelumdrehnungen erneuter Anhieb. Jetzt muss der harken aber sitzen dachte ich mir. Und in der Tat. Ich konnte den Fisch landen. Es war auch gleich ein massiger Zander. Ziel erfüllt. Obwohl ich mit der Art und Weise wie ich angeschlagen habe überhaupt nicht zufrieden war (ich fühlte mich wie beim Schwertfisch angeln) konnte ich dennoch einen schönen Bodden Zander in meinen Händen halten. Ich wollte mehr und das Fieber hat mich vollgepackt. So ging es weiter und mein Gefühl für die Angelei wurde immer besser. Zwar sind mir immer noch viele Fische abgegangen aber ich konnte auch viele landen. Sehr zufrieden packte ich meine Sachen ein. 2 Tage später konnte ich es wieder vereinbaren ans Wasser zu fahren. Diesmal mit Kamera. Ich fuhr wieder an die gleiche stelle. Ich wurde auch gleich belohnt. Zander hieß es auch diesmal wieder. Ich probierte etwas rum. Um herauszufinden worauf die Fische bissen und feilte etwas an meiner Technik. und es klappte auf jeden Fall besser. Die Zander waren in beißlaune und ich konnte einige verhaften und vor die Kamera halten. Bis hier hier hin war das ganze schon mal sehr gelungen. Überglücklich über diese erfolge fuhr ich nach Hause. Die Zander gingen mir nicht mehr aus den Kopf. Dieser Tock in der Rute hat mich süchtig gemacht. Nur sind mir an meinem gerät einige fehleraufgefallen. So beschloss ich noch mal zum Angelladen zu fahren um zu gucken ob es nicht eine Schöne Rute für mich gibt. Nach langem umherschauen und testen brachte mir der Verkäufer eine sehr schön aussehende Rute. Die Balzer Matze Koch MK Adventure IM-12 Zander Peitsche es gab keinen Zweifel mehr. Diese Rute musste es werden. jetzt kann nichts mehr schief gehen dachte ich mir.

So ging es in der Woche darauf wieder ans Wasser. Neue Rute. Neue Köder. Was will man mehr. Ich versuchte es mir aller Kraft und aller Konzentration. Aber es sollte eine echte Herausforderung werden. Wurf um Wurf flogen Richtung Horizont aber die Zander wollten einfach nicht. Was mich aber richtig erstaunt hat wa die Angelrute. Sie war jeden Zent wird. Super Köderkontrolle. Hammer wurfeigenschaften. Und extrem leicht. Genau wie ich es wollte. Ich kämpfte mich durchs Wasser und durch die Zeit. Aber dann kurz vorm Feierabend kam der Einschlag. Ein Tock. Der Anhieb erfolgte sofort. Und auch gleich ordentlicher Wiederstand. Da war er endlich ein ordentlicher Fisch. Und ich staunte nicht schlecht. Die Zander peitsche machte ihren Job einfach Spitze. Und so konnte ich den Zander zu Ende Drillen. Schnell in den Kescher und ab damit an Land. Das Messband zeigte 61 cm an. Ein Richtig schöner Boddenzander. Ich war überglücklich und Beende mit diesem Schönen Fisch die Aufgabe.

Verwendetes Gerät.

Die ersten beiden Tage.

Rute: abu vendetta in 2.10 m und wurfgewicht 10 -30 g

Rolle: Fierce von Penn in der größe 3000

Schnur: 0,12 mm Fireline Crystal

Köder, Kopyto Relax in bis zu 10 cm an 10 – 18 g Beliköpfen

 

Letzer Tag:

Rute: Balzer Matze Koch MK Adventure IM-12 Zander Peitsche 2,65m und wirfgewicht bis 35 g

Rolle: Fierce von Penn in der größe 3000

Schnur: 0,12 mm Fireline Crystal

Köder Kopyto Relax, Kauli von Balzer und Captain von Lieblingsköder

Angeltechnik:

Faullenzermethode