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Angeln mit Metallködern | Angeln auf Ruegen

Angeln mit Metallködern

Köder Arten, die ich dazu zähle, sind Blinker, Spinner und Wobbler. Diese 3 Köderarten haben etwas gemeinsam. Sie imitieren ein kleines Beutefischchen was die Raubfische fressen sollen.

Zum Blinker

Blinker sind wohl die ältesten Kunstköder. Die einfachen Belchlöffel gehören aber dennoch nicht zum alten Eisen und sollten in jeder Köderkiste dabei seine. Natürlich schwört jeder Angler da auf seinen ganz speziellen Köder. Und seine Art diesen zu führen. Ich führe den Blinker meistens auf eine ehr simple Art und Weise. Und zwar Kurbel ich diesen einfach nach dem Auswerfen ein und gebe mit der Route leichte Schläge in die Schnur. Dadurch flankt der Blinker noch besser und kann durch seine blanken Flächen das Blitzen des Schuppenkleides imitieren. Man kann den Blinker auch Absinken lassen danach schnell wieder ein kurbeln und wieder absinken lassen. Dadurch verläuft der Blinker in einer zick zack Form durchs Wasser und lockt auch Tiefer stehende Fische.

Zum Spinner

Der Spinner lockt mit Druckwellen, die er durch sein rotierendes Blatt ins Wasser absendet. Diese Druckwellen nehmen die Raubfische über ihr Seitenlinien Organ war. Einen Spinner kann man ebenfalls ganz einfach durchs Wasser zeihen. Da die Druckwellen den Fisch zum Köder bringen, muss man nicht unbedingt die richtige Tiefe treffen. Ich selber Rücke auch hier mit kurzen Schlägen in die Schnur. Dadurch verliert der Köder seinen Gradlinien Verlauf.

Zum Wobbler

Dieser Köder imitiert finde ich vom rein Optischen die echte Beute am besten. Wobbler haben den großen Vorteil das Es verschiedene Modelle gibt die eine verschiedene lauftiefe und Laufeigenschafen haben. Im groben unterscheidet man 3 unterschiedliche Eigenschaften eines Wobblers.

Sinkende

Diese Wobbler sinken tiefer sobald man aufhört die Schnur einzuholen

Schwimmende

Diese Wobbler steigen wieder auf sobald der Einzug gestoppt wird

Stehende

Diese Wobbler bleiben in der Tiefe stehen wo sie angehalten wurden.

 

Wobbler kann mehr sehr vielreich führen und gehören dazu zu einem echten universal Köder. Durch Schlichtes einholen kann man richtig strecke machen, um Aktive Fische lokalisieren zu können. Sobald ich eine Stelle gefunden habe wo ich einen Anfasser oder Nachläufer erhalten habe Wechsel ich die Strategie. Dann nutze ich einen schwebenden Wobbler und zupfe diesen durchs Wasser und lasse ihn auch gerne mal ein paar Sekunden stehen. Dadurch wird ein verletztes Fischen optimal nachgeahmt.